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  11.11.2006  10:30   +Feedback

David Grosmann: Elf Jahre nach dem Mord an Yitzhak Rabin

"Go to the Palestinians, Mr Olmert, do not search all the time for reasons for not to talk to them. You backed down on the unilateral convergence, and that's a good thing, but do not leave a vacuum. It will be occupied instantly with violence and destruction. Talk to them, make them an offer their moderates can accept. They argue among themselves far more than we are shown in the media. Make them an offer that will force them to choose between accepting it or preferring to remain hostage to fanatical Islam."

http://www.opendemocracy.net/conflict-middle_east_politics/israel_palestine_4069.jsp

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  11.11.2006  10:26   +Feedback

Leon Wieseltier: Sag Ja zum Nein

Dogmatism makes great demands upon language. It requires a flexible rhetoric to defend--better, to disguise--your inflexibility; to secure your intransigence against new ideas and new circumstances. For many years now, the articulateness of the spokespersons (official and unofficial) for the traditional Palestinian refusal to accept any plan for the creation of a Palestinian state alongside Israel has provided a fine example of this verbal cunning. Camp David in 1978, Oslo, Camp David in 2000, Taba, the withdrawal from Gaza and more generally the historical opportunity presented by the ascendancy of Kadima: In all these cases, the Palestinian refusal to take yes for an answer, the all-or-nothing-at-all-ism, had to be explained away. Palestinian apologetics has consisted in a million fancy ... (Kompletten Beitrag anzeigen)

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  11.11.2006  10:24   +Feedback

End of Tea-Time

Hundreds of young British Muslims are being radicalised, groomed and set on a path to mass murder, the head of MI5 said yesterday.

In a stark public warning, Dame Eliza ManninghamBuller, the Director-General of MI5, revealed that the Security Service’s caseload had risen by 80 per cent since January and now involved about 30 “Priority 1” plots.

http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-2447690,00.html

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  11.11.2006  10:21   +Feedback

Help!

Jungle World kämpft um Existenz

Es geht um alles! Die Wochenzeitung Jungle World bittet zum zweiten Mal in ihrer über neunjährigen Geschichte, die Leserinnen und Leser, sich für das Überleben ihrer Zeitung einzusetzen. 500 neue Abos braucht die ungewöhnliche linke Wochenzeitung, damit sie ihren zehnten Geburtstag im nächsten Sommer noch erlebt.

Die Jungle World ist das Zeitungswunder aus Berlin. Überlebt hat sie Die Woche, die allgemeine Anzeigenkrise, den Internet-Hype. Dabei waren die Ausgangsbedingungen 1997 alles andere als gut. Damals entstand die überregionale Wochenzeitung nach einem 14tägigen Streik fast sämtlicher Redakteure und einer Betriebsbesetzung bei der Tageszeitung „junge Welt“. Anlass war der Versuch der Gesch&a... (Kompletten Beitrag anzeigen)

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  10.11.2006  14:24   +Feedback

Frau Schnarrenberger stellt klar

= Der Journalist Henryk M. Broder kritisierte in dieser Zeitung, in Deutschland stehe „die Sorge um das Wohlergehen der Täter... stets vor der Frage nach der Schwere der Tat“. Eine richtige Diagnose?

Nein, das stimmt überhaupt nicht. Und ich halte gar nichts davon, mit solchen Pauschalurteilen die Opfer zu verunsichern. Wenn Beamte unfähig sind, ihren Job richtig zu machen, bedeutet das nicht, dass wir die Opfer nicht schützen und die Täter in den Vordergrund stellen. =

genau. wenn politiker nicht in der lage sind, ihren job richtig zu machen, geben sie interviews, in denen sie sich gegen pauschalurteile verwahren. mehr hier:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/archiv/10.11.2006/2889004.asp

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  10.11.2006  11:47   +Feedback

David Frum über das Wahlergebnis

David Frum, ein führender "neocon" (er hat die erste Rede von Bush nach dem 11. September geschrieben) kommentiert den Wahlsieg der Demokraten und kommt zu dem Ergebnis: Amerika bleibt im Kern, gottlob, ein konservatives Land.

"America ... has experienced a sharp partisan tilt – but not nearly so sharp an ideological change. Polls continue to show that somewhere between 45-55 per cent of Americans would favour a military strike on Iran if diplomacy fails to halt its nuclear programme. Guantanamo remains popular, as does terrorist surveillance. Ideologically, Iraq's impact has been much more like that of Korea than like Vietnam – bitterly as Americans disliked the stalemate and slaughter in Korea, that war did not lead them to reject anti-communism. Likewise, frustrat... (Kompletten Beitrag anzeigen)

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  10.11.2006  09:38   +Feedback

"The Same Procedure As Every Year!"

Was immer draußen in der Welt passiert, Erdbeben, Kriege, Revolutionen, an zwei Tagen des Jahres steht die Zeit still. Am 9. November und am 31. Dezember. Am 9. November, dem deutschen Schicksalstag, gedenken alle der "Reichskristallnacht" im Jahre 1938, entsprechend der Feststellung von Johannes Gross, dass der Widerstand gegen Hitler und die Seinen umso stärker wird, je länger das Dritte Reich tot ist. Sogar diejenigen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als dass Ahmadineschad mit Hilfe der Hamas und der Hisbollah das Geschäft vollenden möchte, das die Nazis nicht zu Ende bringen konnten, vergießen ein paar Krokodilstränen über das Schicksal der Juden zur Nazizeit und flehen Himmel und Hölle an, dass so etwas nie wieder pass... (Kompletten Beitrag anzeigen)

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  10.11.2006  00:02   +Feedback

Endlich wird über Scheiße geredet

Ich will ja jetzt nicht angeben, aber Maxeiner und ich freuen uns, dass endlich ein Thema in den öffentlichen Fokus gerät, auf das wir seit Jahren in unseren Vorträgen über wirkliche und vermeintliche Umweltprobleme hinweisen.

Siehe:
http://www.faz.net/s/Rub28FC768942F34C5B8297CC6E16FFC8B4/Doc~E7341E2CD38364CC082B8D1A3550C2207~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Auszüge:
09. November 2006
Unzureichende Wasserversorgung und fehlende sanitäre Vorrichtungen kosten jedes Jahr 1,8 Millionen Kinder das Leben. Das geht aus dem 17. Bericht über die menschliche Entwicklung hervor, den das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen am Donnerstag veröffentlichte. Er behandelt vor allem die globale Wasserkrise mit ihren Folgen für Gesundheit, Wirtschaftsw... (Kompletten Beitrag anzeigen)

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