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  02.-1.2005  23:01   +Feedback

Susanne Osthoff wurde nicht entführt!

... und falls doch, dann von den Amis, die den Deutschen einen kleinen Denkzettel verpassen wollten. Das enthüllt die Zeitschrift "Arbeiterfotografie" auf ihrer HP

http://www.arbeiterfotografie.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-irak-0014.html

Die Geschichte ist extrem lesenwert und eine Wonne für alle, die an die unbefleckte Empfängnis, den Weihnachtsmann, die baldige Ankunft des Messias, die lupenreine Demokratie in Rußland und daran glauben, daß die Erde eine Scheibe ist, die in Sülze schwimmt. Am besten gefällt uns das Beweisfoto, auf dem fünf maskierte Gestalten zu sehen sind: drei, die stehen, und zwei, die knien bzw. hocken. Dazu stellt die "Arbeiterfotografie" fest, auf dem Bild sei "keine der zu sehenden Personen zu identifizieren - auch Susanne Osthoff nicht". Wie wahr! Tatsächlich handelt es sich um ein Bild, das auf der letzten Redaktionssitzung der "Arbeiterfotografie" aufgenommen wurde. Der mit der Panzerfaust auf der Schulter ist der Genosse Redaktionsleiter. Tolle Geschichte! Authentisch, echt und wahr!
(Dank an O.E. für den Hinweis.)

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