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  03.00.2006  05:00   +Feedback

Watzals kleiner Unterschied

Am 27.2. brachten wir eine Antwort von Ludwig Watzal auf einen Text von John Rosenthal über Ludwig Watzal. Wie immer war Watzal mit dem, was über ihn geschrieben wurde, nicht einverstanden, denn der Einzige, der Watzal richtig lesen und interpretieren kann, ist Watzal selbst. Alle anderen wollen ihm nur Übles.

Jetzt erreicht unsd wieder eine Richtigstellung von Watzal, die wir gerne wiedergeben.

Wir hatten ihn mit dem folgenden Satz aus seinem Anschreiben zitiert:

"vielleicht veröffentlichen Sie auch mal eine antwort meinerseits auf die zahlreichen Hetzartikel, die sie immer wieder über mich verbreiten."

Dieser Satz bezog sich auf den Text von John Rosenthal, war allerdings nicht an die Achse sondern an Honestly Concerned gerichtet. An uns hatte Watzal die gleiche Bitte mit diesen Worten übermitelt:

= Sehr geehrte Damen und Herren der "Achse des Guten",

gestern, 27.2.2006, habe ich um Korrektur des Eingangsatzes gebeten,
der nicht aus meiner Mail an Sie stammt. Ich hatte diese Bemerkung an Stawskis "honestly concerned" geschickt, weil er jeden "intellektuellen"
Unsinn über mich verbreitet, aber nie zu einer Korrekturveröffentlichung bereit ist. Sie sollten also diese Manipulation korrigieren, schon um der eigenen Glaubwürdigkeit willen. Mein Anschreiben an Sie lautete:
ich bitte um die Veröffentlichung meines Leserbriefes an Herrn
Rosenthal und die US-website. Danke. MfG L. Watzal
In der Hoffnung auf schnelle Korrektur verbleibe ich MfG L. Watzal =

Watzal, der einen Terroranschlag, bei dem über 2o Teenager getötet wurden, wertneutral als eine "Explosion" beschreibt, nimmt es ganz genau, wenn es um ihn geht. Da kommt es auf jedes Komma an. Wir werden deswegen seine Richtigstellungen weiter abdrucken und uns jeden Gedanken an die große Kunst der Korinthenkackerei verkneifen.

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