Auslese
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Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Oktober haben bereits 1.000 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 4.000 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  22.10.2014   16:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Braut, die sich traut

Boris T. Kaiser

Bodo Ramelow, der designierte Ministerpräsident von Thüringen, sagte neulich in einem Fernsehinterview, man müsse den Menschen dankbar sein, die damals mit der Kerze in der Hand die DDR zum Einsturz gebracht haben, fügte aber gleich hinzu: Man müsse auch all jenen dankbar sein, die damals nicht geschossen haben.

Nicht auf friedliche Demonstranten zu schießen, ist aus Sicht der Linkspartei also schon ein besonderes Verdienst. Da frage ich mich doch: Wo bleibt der Dank für mich? Ich habe noch nie einen Kritiker meiner Texte, und war er auch noch so unfair und unverschämt, erschossen. Bekomme ich dafür jetzt, wenn Bodo Ramelow Ministerpräsident wird, einen besonderen Verdienstorden des Landes Thüringen verliehen?

Wenn ja müsste zuallererst Akif Pirinçci einen solchen Friedens-Orden bekommen. Pirinçci hat...

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Kategorie(n): Inland 

  22.10.2014   11:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Eine. Frau. Und. Ihre. Mission.

In Zukunft, so konstatierte Andy Warhol 1968, werde jeder auf seine 15 Minuten Ruhm kommen. Vom Internet ahnte der Pop-Artist noch nichts, und ob die Viertelstunde im Licht der Öffentlichkeit, deren Länge natürlich nicht wörtlich, sondern metaphorisch zu verstehen ist, von den Betroffenen eher als Segen oder Fluch empfunden würde, darüber schwieg er sich aus.

Besonders schwer zu beantworten ist diese Frage im Fall Monica Lewinskys, jener Praktikantin, der in den 90er-Jahren eine Affäre mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton globalen Prominentenstatus verschaffte: Glaubt man Lewinsky, dann war und ist ihr der Ruhm eine ungeheure Last. Betrachtet man jedoch, wie sie handelt, scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Bitterlich klagt sie darüber, wie sie von heute auf morgen aus ihrem Leben gerissen und von der gesamten Welt...

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Kategorie(n): Ausland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 2: Klimaprognosen

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  22.10.2014   10:56   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Islamische Staat ist nur ein so genannter

Thomas Heck

Es ist ja schon bezeichnend, dass dem GEZ-Gebührenzahler permanent Sendungen über den Islam zugemutet werden, weil diese Religion uns allen eine Diskussion aufzwingt, die eigentlich keiner führen will. Ich würde mir jedenfalls wünschen, dass eine Religion in einer säkularen Gesellschaft die Aufmerksamkeit erhält, die sie eigentlich verdient. Nämlich höchstens als Randnotiz für den religiös interessierten Bürger, mehr aber auch nicht. BibelTV habe ich aus der Favoritenliste meines Fernsehers entfernt, weil mich das Thema nicht interessiert. Beim Islam ist dies offensichtlich nicht möglich. Und so tauchen Abend für Abend die üblichen Verdächtigen auf, die mehr oder weniger wissend, oft auch unwissend, ihre Sicht auf die Dinge präsentieren.

Gestern bei Sandra Maischberger war es wieder so weit.

Ihre Gäste...

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Kategorie(n): Kultur 

  22.10.2014   10:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Waziristan, Taliban, Stasistan?

Bei den Grünen gibt es irgendwie Hauskrach, weil Jürgen Trittin irgendwen in seiner Partei, irgendwie mit Waziristan verglichen hat, einem Rückzugsort für die Taliban. Ich werde nicht schlau aus diesem Streit, für dessen Verständnis man wahrscheinlich 20 Semester linke Gruppendynamik studiert haben muss. Viel interessanter finde ich die Frage: Kommt es dank tätiger grüner Mithilfe 25 Jahre nach dem Mauerfall in Thüringen zu einem neuen Stasistan? So sind Frank Kuschel (Deckname “Fritz Kaiser”) und Ina Leukefeld (“IM Sonja”) Schlüsselfiguren in der Landtagsfraktion der Linken und damit der auf Kiel gelegten rot-rot-grünen Koalition. Beide haben eine üble Stasi-Vergangenheit, von der sie sich nur millimeterweise distanzieren.

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Kategorie(n): Inland 

  22.10.2014   10:37   Leserkommentare (im Wartemodus)

Erst nehmen wir Erfurt und danach Berlin

Wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen, nicht die Kassandra geben. Aber erwägen muss man den Ernstfall schon: die Rückkehr der Kommunisten an die Macht. Immerhin ist die SPD in Thüringen gerade dabei, Bodo Ramelow, den Chef der Linkspartei, in den Sattel des Ministerpräsidenten zu heben.

Nur um noch irgendwie mitregieren zu können, und sei es in der zweiten Reihe, wollen sich die Sozialdemokraten abermals unter das Kommando eines Kommunisten begeben, genauso wie seinerzeit in der Ostzone, als sie sich 1946 in die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, eingliedern ließen. Insofern trifft es durchaus zu, wenn die Berliner SPD-Spitze das, was eben in Thüringen geschieht, als „Normalisierung“ bezeichnet. Dass die Genossen hoffen, danach „mit der Linkspartei auf Bundesebene“ reden zu können, lässt...

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Kategorie(n): Inland 

  22.10.2014   00:29   Leserkommentare (1)

Freitod ist ein Menschenrecht

Mittlerweile gibt es in immer kürzeren Abständen Debatten darüber, ob und wie ein Mensch sein Leben aus freien Stücken beenden darf. Es gibt Kritiker dieses Rechts auf Selbstbestimmung und es gibt immer mehr Befürworter. Der heftigste Widerstand kommt natürlich von Institutionen, die generell gerne Menschen bevormunden und kontrollieren. Deswegen ist es kein Wunder, dass die Kirchen dagegen sind, Menschen das Recht zu lassen, zu einem selbstgewählten Zeitpunkt aus dem Leben zu treten.

Es ist zu hoffen, dass die Kirchen auch an dieser Stelle weiter an gesellschaftlichem Halt verlieren. Zumal es ohnehin erstaunlich ist, warum das Christentum als moralische Instanz gilt. Muss man wirklich erst eine Blutspur durch die Jahrhunderte gezogen haben, bevor man als Gewissen der Nation salonfähig ist? Das Christentum hat jedenfalls in...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  21.10.2014   22:21   Leserkommentare (im Wartemodus)

“Die Schönheit des Islams”

Die Frau könne sich “glücklich” schätzen, “nach ihrem Verbrechen dem Gesetz Allahs unterworfen zu werden”, meint einer der Militanten im Video. Kurz vor Beginn der Steinigung fragte er die Frau noch, ob sie selbst auch “zufrieden” sei, und bekommt ein leises “Ja” als Antwort. Für IS-Anhänger ist der Tod eine gerechte Strafe für einen Seitensprung. “Möge Allah ihre Reue akzeptieren”, schrieben einige Fanatiker im Internet. Die Hinrichtung würde “die Schönheit des Islams zeigen, ob es den Ungläubigen im Westen gefällt oder nicht”. http://www.welt.de/politik/ausland/article133515318/IS-Terroristen-steinigen-Ehebrecherin-oeffentlich.html

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Kategorie(n): Ausland 

  21.10.2014   20:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Ende der Geschichte

Ausgelöscht wird in wenigen Monaten, was über viele Jahrhunderte gewachsen war. Wenige andere Länder hatten je eine solche ethnische und religiöse Vielfalt wie der Irak. Sie lebten vor allem im Norden des Zweistromlands – auch in Zeiten islamischer Reiche – meist friedlich zusammen: Christen und Yeziden, Schabak und Kakai, selbst Araber, Kurden und Turkmenen. Die christlichen Kirchen blühten, ob es Chaldäer oder Assyrer waren, syrisch-orthodoxe Christen oder Armenier. Diese Vielfalt wurde in diesem Jahr mit einem Schlag Geschichte. Denn der „Islamische Staat“ ist grausamer, als es im 13. und 14. Jahrhundert die Mongolen bei ihren Einfällen waren. http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/irak-minderheit-schabat-von-is-terrormiliz-vertrieben-13219986.html?printPagedArticle=true

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Kategorie(n): Ausland 

  21.10.2014   20:30   Leserkommentare (1)

Die OSZE sucht 250 Mitarbeiter! Haben Sie einen Führerschein? Bewerben Sie sich!

The general minimum requirements for working with the OSCE are:
- Excellent physical condition
- Possession of a valid automobile driving license and ability to drive using manual transmission
- Ability to cope with physical hardship and willingness to work extra hours and in an environment with limited infrastructure
http://www.osce.org/employment/vacancies/123226

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Kategorie(n): Ausland