Auslese






  31.01.2015   17:20   Leserkommentare (im Wartemodus)

Linksradikale Dilettanten: Syrizas Kehrtwende um 180°

Greece’s new prime minister has insisted his country will fulfil all of its loan obligations to creditors as it appointed private bank Lazard ahead of crunch talks with the Troika.

In a statement released earlier, Alexis Tsipras said: “I am absolutely confident that we will soon manage to reach a mutually beneficial agreement, both for Greece and for Europe as a whole.”

“No side is seeking conflict and it has never been our intention to act unilaterally on Greek debt.”

Mr Tsipras said his commitment to end austerity and kickstart growth in the country, “in no way entails that we will not fulfill our loan obligations to the ECB or the IMF.”

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Kategorie(n): Ausland 

Deutschland hat den Superveganer

Fressender Panda

Veganer genießen Freiräume, von denen der gemeine Karnivor nur träumen kann. Zum Beispiel die Lizenz, jedweden Stuss über den Äther posaunen zu dürfen. Meint Wolfgang Röhl. Lesen

Foto: Matthew Field, CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons)

Deutschland am Rande des Nervenzusammenbruchs

Henryk M. Broder

Noch nie haben die Deutschen in Friedenszeiten und unter dem Schirm eines Sozialstaates dermaßen hyperventiliert wie in den letzten Wochen und Monaten, meint Henryk M. Broder. Lesen

Mondautos für alle!

Mondauto

Glauben sie wirklich, sie wüssten, welcher Antrieb in 20 Jahren unsere Autos bewegt? Günter Ederer klärt auf. Lesen

Foto: NASA

  31.01.2015   17:07   Leserkommentare (im Wartemodus)

Griechenland als unheilvolle Blaupause

“Um mit dem Übel im Bonsaiformat zu beginnen: In Griechenland hat gerade ein Quasi-Kommunist, Freund der deutschen Linkspartei, die Parlamentswahl bis nahe an die Grenze der absoluten Parlamentsmehrheit haushoch gewonnen.”
Siehe hier.

Und: So judenfeindlich sind Tsipras und seine Leute
Siehe hier.

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Kategorie(n): Ausland  Wirtschaft 

  31.01.2015   15:42   Leserkommentare (im Wartemodus)

Post vom Anwalt

Überhaupt, so befand der Generalbundesanwalt, seien die Schiffe keine zivilen Objekte gewesen, sondern vielmehr militärische Ziele, »die nach den Regeln des humanitären Völkerrechts angegriffen werden durften«. Der »Gaza-Flottille« sei es nämlich nicht in erster Linie um die Lieferung von Hilfsgütern gegangen, sondern darum, die Seeblockade vor dem Gaza-Streifen zu brechen. Zudem habe insbesondere die Besatzung der »Mavi Marmara« sich geweigert anzuhalten und mit Gewalt versucht, die Aufbringung und Durchsuchung zu verhindern. Durch all dies habe sich die Flotte »aktiv gegen eine militärische Maßnahme« gewandt und sei dadurch »zum Beteiligten am Konfliktgeschehen« geworden. Die Anwesenheit von Zivilisten an Bord habe ändere daran nichts. http://jungle-world.com/artikel/2015/05/51346.html

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Kategorie(n): Inland 

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Liebe Achse-Leser,

sichern Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

Unser Autorenblog ist jetzt zehn Jahre alt. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Seitdem geht es mit dem Leserinteresse steil bergauf. Im abgelaufenen Dezember 2014 zählte Die Achse des Guten fast 1,2 Millionen Besucher und 3,15 Millionen Seitenaufrufe, ein neuer Reklordwert. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 30.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte Januar haben schon 1.610 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist mehr als großartig! Und Tag für Tag entschließen sich weitere Leser uns zu unterstützen. Machen auch sie mit. Wir bedanken uns recht herzlich!

Die Achse muss finanziell abgesichert werden.
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  31.01.2015   15:23   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Turmbau zu Brüssel

Die Griechen wollen sich nicht länger einschüchtern lassen. Sie haben Jeroen Dijsselbloem die Tour vermasselt. „Zwei Stunden hatte er sich“, wie es in den Nachrichten hieß, „Zeit genommen“, um den schlamperten Hellenen den Marsch zu blasen, sie wieder zur Räson zu bringen. Am Ende musste der Chef der Euro-Gruppe wie ein begossener Pudel abziehen, unverrichteter Dinge, als das gelackte Kerlchen, als das er bei seiner Ankunft aufgetreten ist. Vor der versammelten Weltpresse hatte ihm der neue griechische Finanzminister Giannis Varoufakis erklärt, dass die Troika, die Finanzbeamten mit EU-Mandat in seinem Land nichts mehr verloren haben.

Dieser Rausschmiss, ein durchaus hemdsärmeliger Auftritt, war gewiss nicht die feine Art, nicht nach dem Geschmack des Euro-Diplomaten; ein Skandal aber war die deutliche Ansage keineswegs,...

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Kategorie(n): Ausland 

  31.01.2015   14:00   Leserkommentare (im Wartemodus)

Draghis Deflationsgespenst

Im Vermarkten seiner EU-vertragswidrigen Geldpolitik ist EZB-Präsident Draghi recht geschickt. Sein bester Komplize ist aktuell das Deflationsgespenst. Angeblich, um es zu verscheuchen, pumpt die EZB seit Monaten frisch gedruckte Euros in den Markt. Da ist der letzte Woche angekündigte hemmungslose Aufkauf möglicherweise wertloser Staatspapiere nur das Sahnehäubchen auf einer gut getarnten Beerdigungstorte voller Verlogenheit und Volksverdummung.

In Wahrheit haben wir überhaupt keine Deflation, und das wahre Motiv der Frankfurter Geldvermehrer ist die Rettung südeuropäischer Pleitebanken. Als wahrer Italiener und Ex-Banker weiß Draghi sehr genau, wem seine Loyalität in erster Linie gilt. Richtig ist allein: Der Preisindex für die Lebenshaltung strebt in vielen Ländern der Eurozone historischen Tiefstständen bei den...

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  31.01.2015   12:10   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts

Heute: Angela Merkel, Bundeskanzlerin

In Deutschland leben rund vier Millionen Muslime. Viele von ihnen praktizieren ihren Glauben, den Islam. Es gibt islamischen Religionsunterricht, Lehrstühle für islamische Theologie und eine Islamkonferenz. Deshalb ist es Realität, dass der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehört. Klar ist aber auch, dass das Grundgesetz nur die Glaubensbetätigung, und zwar aller Religionen, schützt, die sich innerhalb der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegt. Islamismus und Extremismus gehören nicht dazu und müssen entschlossen bekämpft werden. http://www.welt.de/politik/deutschland/article136967884/Islamismus-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html

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Kategorie(n): Inland 

  31.01.2015   09:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Etwas geht zu Ende (Teil 1)

Den Pegida-Demonstrationen scheint vorerst die Spitze abgebrochen zu sein und in Berlin-Neukölln tritt der SPD-Realo Buschkowski zurück. Der Mainstream der Wohlgesinnten und Schönsprecher im Lande jubelt. Dort denkt man, dass man nun alles, was in den letzten Wochen an neuen Tönen in der Republik hörbar war, begraben kann. Und doch hat hier ein Lehrstück stattgefunden: Die Dresdener Demonstrationen haben gezeigt, dass es jenseits der etablierten Politik nicht nur eine stumme und stumpfe Masse von orientierungslosen „Nichtwählern“ gibt. Nein, es ist deutlich geworden, dass es hier ein Anliegen gibt. Es ist allerdings ein Anliegen, das ungewohnt ist. Es ist konservativ. Man fordert verlässliche Regeln und die Wahrung der Errungenschaften dieses Landes. Größere konservative Demonstrationen, die außerparlamentarisch aus der...

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  31.01.2015   07:59   Leserkommentare (im Wartemodus)

Also doch - Volksverhetzung

Weil er auf einer antiisraelischen Demonstration in Essen “Tod und Hass den Zionisten” gerufen hatte, ist ein 24-Jähriger vom Amtsgericht der Stadt wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Wer gegen Zionisten hetze, meine eigentlich Juden, erklärte die Richterin.

Rückblick: Am 18. Juli vergangenen Jahres tobte ein antisemitischer Mob durch die Essener Innenstadt. Nach einer Kundgebung der Linkspartei gegen Israel auf dem Weberplatz durchbrachen Demonstranten Polizeisperren und griffen schließlich eine proisraelische Demonstration am Hauptbahnhof an. Flaschen flogen, der Hitlergruß wurde gezeigt, und “Scheißjuden”-Rufe waren zu hören. Mittendrin, wie so oft bei den antiisraelischen Demonstrationen des vergangenen Sommers: der in Gelsenkirchen geborene Türke Taylan Can. Ein Video zeigt, wie er “Tod und Hass den Zionisten” ruft und...

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Kategorie(n): Inland 

  31.01.2015   07:41   Leserkommentare (im Wartemodus)

Guter, alter Antisemitismus

Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Palästinensische Aktivisten demonstrieren im New Yorker Stadtparlament und ein jüdischer Stadtrat sagt ihnen ins Gesicht, warum sie es tun. Die ganze Wahrheit über “antizionistische Proteste”  in weniger als drei Minuten. Ein Ausbruch der Vernunft.

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Kategorie(n): Ausland