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Beiträge von  

  02.09.2014   13:09   Leserkommentare (2)

Todenhöfer, du alter Heuchler, sitzt du immer noch…

... bei deinen Freunden in Gaza und schlurfst einen Mocca aus Mecca oder bist du schon auf dem Weg in den Irak, wo es grad auch viele Gelegenheiten gibt, sich in Ruinen fotografieren zu lassen?

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Kategorie(n): Ausland 

  01.09.2014   20:51   Leserkommentare (im Wartemodus)

Bijou - der Löwe von Bethlehem

Machen Sie sich auf den Weg nach Bethlehem. Ja, Bethlehem, die historische Hauptstadt von Judäa, wo König David und Jesus geboren wurden. Mieten Sie sich im Franziskaner-Hospiz „Casa Nova“ direkt neben der Geburtskirche ein und setzen Sie sich dann in eines der Cafes am Manger Square, dem Krippenplatz. Sie kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da steht ein Youngtimer neben dem anderen, all die Autos Ihrer Kindheit.
http://ps.welt.de/2014/08/25/die-achsen-des-guten-der-loewe-von-bethlehem/

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Kategorie(n): Ausland 

  29.08.2014   12:56   Leserkommentare (9)

... weil nicht sein kann, das nicht sein darf!

Die Riesenzwerge vom Zentralrat d.J.i.D. planen für den 14. September eine Demo vor dem Brandenburger Tor gegen den, Sie ahnen es, Antisemitismus!

Nun könnte man meinen, nachdem die Juden im Laufe der letzten 2.000 Jahre genug für den Antisemitismus geleistet haben - ich sage nur Jesus, Marx, Freud, Einstein, Trotzki, Mark Spitz, Bernie Madoff und Woody Allen -, wäre es jetzt an den Nichtjuden, etwas gegen den Antisemitismus zu unternehmen. So rein theoretisch betrachtet, vom Prinzip der Arbeitsteilung her. Praktisch aber bleibt auch dieser Job an den Juden hängen.

Damit es aber nicht nach einem Insider-Trading aussieht, hat der Zentralrat bei ein paar Nichtjuden angeklopft und um ein Testimonial gebeten. Macht sich immer gut, so was. Fielmann macht es mit Brillenträgern, Haribo mit Thomas Gottschalk, Opel mit Jürgen Klopp.

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  28.08.2014   12:05   Leserkommentare (5)

Frau Inge legt den Boden für Gewalt frei

Inge Günther berichtet seit vielen Jahren für die FR und andere Zeitungen aus Israel. Sie macht es so tendenziös wie die meisten ihrer Kollegen und Kolleginnen, aber mit noch weniger Sachkenntnis. Nun hat sie sich selbst übertroffen. Am 26.8. schrieb einen Kommentar zum vorläufigen Waffenstillstand. Darin heisst es: “Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss weg.”

Ingemädel, wie lange hast du an diesem Satz gefeilt? Lautet er nun “Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss weg” oder ” Die Gaza-Blockade, dieser Nährboden für Gewalt, muss ganz weg”, wie es in der Überschrift heisst? Wie hättest du es gerne? Ganz oder nur teilweise?

Selbst die taz hat inzwischen begriffen, dass Israel den Gaza-Streifen 2005 komplett geräumt hat, wofür sich die Hamas mit einem verstärkten Beschuss israelischer Orte mit...

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Kategorie(n):

  27.08.2014   18:31   Leserkommentare (44)

Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben

Die Kanzlerin hat das Wüten der IS-Banden als “Völkermord” bezeichnet, ohne sich vorher mit “Experten” wie Lüders und Todenhöfer abzusprechen. Noch bemerkenwerter: Sie hat das hässliche V-Wort in den Mund genommen, ohne abzuwarten, bis die Zahl der Opfer das dafür notwendige Quorum von sechs Millionen erreicht hat. Einen Tag zuvor hat Aiman Mazyek von der Maischberger-Couch herunter versichert, das Treiben der “Terrorbanden” habe nichts, wirklich nichts mit dem Islam zu tun und sei vor allem “eine große Gefahr für unsere Religion”.

Well put, habibi. Auch wenn es derselbe Scheiß ist, mit dem deutsche Salonkommunisten in den 20er und 30er Jahren den Terror der Bolschewiken in der SU mit einer falschen Auslegung der Werke von Karl Marx erklärten, die vor allem dem Sozialismus schaden würde.

Um auf den Boden der Wirklichkeit...

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Kategorie(n): Wissen 

  21.08.2014   08:39   Leserkommentare (3)

Aus dem Stall

Als deutschem Bürger steht es mir nicht an, die Schweiz zu kritisieren oder mich über Schweizer lustig zu machen. Es gibt genug Missstände und Wichtigtuer in meinem Beritt. Ich schätze das politische Modell der Schweiz, den anarchisch-konservativen Eigensinn der Schweizer, der sie gegen totalitäre Versuchungen immun macht.

Natürlich gibt es Schweizer, die ich nicht leiden kann, Jean Ziegler zum Beispiel, den ich für einen Meisterheuchler halte. Und wann immer ich etwas von oder über Geri Müller lese, erwacht mein sechster Sinn aus dem Stand-by-Modus. Die Art, wie er sich inszeniert, das Pathos seiner Auftritte, die Mischung aus autoritär, grün und selbstbezogen, all das rechtfertigt einen Anfangsverdacht. Aber wofür? Jetzt weiss ich es.

Das gleiche ungute Gefühl hatte ich bei dem deutschen Politiker Sebastian Edathy, SPD,...

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Kategorie(n): Ausland 

  19.08.2014   00:33   Leserkommentare (4)

Schau, was kommt zum Fenster rein

Wie brutal, durchgeknallt, gefühllos, irre, verblödet, verkommen und zugeschissen muss ein Mensch sein, der auf die Frage, ob seine in Israel lebenden Verwandten und deren Familien von Hamas-Raketen gefährdet seien, antwortet:

„Die sind nicht wirklich gefährdet, ich meine so ein Geschoss, wenn es das Fenster trifft oder zum Fenster reinkommt, dann kann man natürlich dabei sterben, aber bei Alarm muss man eben ins Treppenhaus gehen. Das sind ja völlig primitive Waffen.“ Nach dem Hinweis durch den Interviewer, dass viele Raketen von den Israelis abgefangen würden, sagt er: „Aber selbst wenn sie durchkämen, das ist ja mehr symbolisch. Was nicht heißt, dass man das nicht lieber sein lassen sollte.“

Der Anteil der Bekloppten unter den Juden ist so groß wie in anderen Ethnien oder Glaubensgemeinschaften. Die Frage ist nur,...

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Kategorie(n): Inland 

  18.08.2014   16:30   Leserkommentare (10)

Wenn wir wollen, ist es kein Märchen

Als die Palästinenser vor zwei Jahren ankündigten, sie würden bei den Vereinten Nationen den Antrag auf Aufnahme als “Non-Member-State” stellen, fiel die israelische Regierung nicht nur aus allen Wolken, sie drohte der palästinensischen Autonomiebehörde auch mit Abbruch der Beziehungen und Sanktionen.

Es war absehbar, dass die UN-Vollversammlung beschließen würde, Palästina als “Beobachterstaat” zu akzeptieren. Und so geschah es auch, mit einer satten Mehrheit von 138 der 193 UN-Mitglieder. Nur neun Staaten stimmten dagegen, darunter auch Israel.

Es wäre klüger gewesen, wenn die Israelis nicht nur dafür gestimmt, sondern den Palästinensern schon im Vorfeld ihren Beistand angeboten hätten. “Liebe Nachbarn, können wir euch beim Ausfüllen der Papiere helfen? Wir wissen, wie es geht, wir haben das schon einmal gemacht.” Aber...

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Kategorie(n): Ausland