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Beiträge von  

  29.07.2014   15:29   Leserkommentare (im Wartemodus)

Herr Singhammer sieht Handlungsbedarf

Wenn Christen, die vor Islamisten nach Deutschland geflohen sind, weiter von Islamisten bedroht und gemobbt werden, dann soll man nicht etwas gegen die Islamisten unternehmen, sondern die Christen zusammenlegen, damit sie sich über ihre Erfahrungen austauschen können. Sagt der große Vordenker der Integration und Vizepräsident des Bundestages, Johannes Singhammer.

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Kategorie(n): Inland 

  28.07.2014   12:13   Leserkommentare (15)

Entschuldigung? Ja, bitte. Aber richtig!

Wie ich soeben aus sicherer Entfernung höre, verlangen die Sprecher der Islamverbände in der Bundesrepublik eine Entschuldigung von der BILD-Zeitung, dem Springer-Verlag und dem Rest der Welt für einen Kommentar von Nicolaus Fest in der letzten Bild am Sonntag.

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis?...

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Kategorie(n): Inland 

  27.07.2014   08:11   Leserkommentare (6)

Warum es ok ist, Juden nicht zu mögen

Ein Amtsträger, in dessen Person beide Karrieren zusammenkommen, hat vor Kurzem Antisemitismus als “eine massenmordende Bestie” definiert. “Und deswegen dürfen wir nicht zulassen, dass man den Begriff des Antisemitismus für alles und jeden inflationiert ... Antisemitismus ist Massenmord und muss dem Massenmord vorbehalten bleiben!” So gesehen fängt der Antisemitismus bei mehreren Millionen Toten an. Alles unterhalb dieser Marke ist kein Verbrechen, sondern allenfalls eine Ordnungswidrigkeit. Oder eine minimalinvasive Bedrohung, die man ignorieren kann. “Es stehen nicht unmittelbar pogromähnliche Zustände vor der Tür”, meinte ein österreichischer Politikwissenschaftler vor Kurzem in einem TV-Programm. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article130594653/Es-gibt-ja-genug-Gruende-uns-Juden-nicht-zu-moegen.html...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  24.07.2014   21:10   Leserkommentare (15)

Prantl muss mal

Es muss, finde ich, in einem freien Land möglich sein, Juden “scheiße” zu finden, ohne dafür gleich aus der CDU ausgeschlossen zu werden, die noch immer Jürgen Todenhöfer Obdach bietet, der Juden ebenfalls scheiße findet, es aber viel subtiler formuliert. Aber ein Ratsherr aus Seesen in Niedersachsen wird dafür aus der Partei getreten.

Ich bin auch mit Stefan Reinecke von der taz einer Meinung, dass es in einem freien Land möglich sein muss, “straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen”, so wie es möglich sein muss, die taz als einen Haufen grenzdebiler Sackhüpfer und Stefan Reinecke als das zu bezeichnen, was er ist: einen Trottel, der nicht mitbekommen hat, dass die Infragestellung des Existenzrechts Israels kein Straftatbestand, sondern ein beliebter Zeitvertrieb unter den Abonennten des kleinen Stürmers aus der...

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2014   14:43   Leserkommentare (11)

Weg das Deck!

Sehen Sie es mir bitte nach, meine lieben Leser in der Schweiz, dass ich keine Lust habe, über deutsche Reaktionen auf die israelische Operation in Gaza zu schreiben, über Demonstrationen in deutschen Städten, an denen «Israel – Kindermörder» und «Stoppt den Völkermord in Gaza!» gerufen wird. Die Deutschen sind nun einmal radikale Pazifisten geworden, und wenn sie von einem Nachbarn über Jahre mit Raketen traktiert würden, dann würden sie nicht zurück schiessen, sondern den Nachbarn zu Kaffee und Kuchen bei leiser Musik von André Rieu einladen.

Aber es ist nicht nur der Wunsch nach ewigem Frieden, der die Deutschen umtreibt, sondern nach Gerechtigkeit im Allgemeinen und im Besonderen. Nach gerechten Löhnen und Renten; nach einer gerechten Verteilung des Wohlstands, des Vermögens und der Chancen auf einen Hauptgewinn im...

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2014   09:31   Leserkommentare (3)

Die Zwei-Staaten-Lösung ist tot

Man kann den Fluggesellschaften aus ihrer Entscheidung, Tel Aviv erst einmal nicht anzufliegen, keinen Vorwurf machen. Nach dem Abschuss einer Maschine über der Ukraine mit 300 Toten ist Vorsicht besser als Heldentum auf Kosten der Passagiere. Das weiß auch die EL AL und hat ihre Maschinen mit Raketenabwehrsystemen ausgerüstet. Die zwei Raketen freilich, die möglicherweise eine anfliegende oder startende Maschine verpassten, werden Geschichte schreiben. Sie haben keinen Schaden angerichtet, aber die Idee einer Zwei-Staaten-Lösung unter sich begraben. http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article130496835/Die-Zwei-Staaten-Loesung-ist-tot.html

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Kategorie(n): Ausland 

  21.07.2014   11:27   Leserkommentare (3)

Der Investitionsberater des ZDF

Wenn in der ARD oder dem ZDF jemand als “Experte” vorgestellt wird, dann ist allemal größte Vorsicht geboten. Egal ob es um die Börse, eine Naturkatastrophe oder die Konjunktur geht, Aufgabe der “Experten” ist es, uns heute zu erklären, was gestern passieren musste. Es sind retrospektive Vorhersagen. Schöner wäre es, wenn sie uns heute sagen könnten, was morgen passieren wird, aber dazu sind sie nicht in der Lage, die Experten.

Einige sind offenbar bei Kaffeesatzlesern in die Schule gegangen, wie z.B. der bedeutende Nahostexperte Michael Lüders, der auf seiner Homepage fein säuberlich alle Stühle aufzählt, die er “in Sachen Nahost” abklappert (“Kommentator deutscher, schweizerischer und österreichischer Medien in Sachen Nahost, arabische Welt, Islam, darunter ARD, ZDF, RTL, SAT 1, 3sat, N24, n-tv, Spiegel-TV, sämtliche...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  19.07.2014   22:56   Leserkommentare (5)

Der entfesselte Zwerg und der gefesselte Riese

Die Sympathien für die Hamas, wie sie derzeit wieder zum Ausdruck kommen, haben nichts mit der Lage der Palästinenser zu tun; sie sind vielmehr Ausdruck der Hoffnung, die Hamas möge in “Palästina” den Job zu Ende bringen, den eine andere große antisemitische Bewegung in Europa unvollendet abbrechen musste. Fairerweise muss man festhalten, dass die Mehrzahl derjenigen, die sich im Jahre 2014 “Juden ins Gas!” wünschen, keine Biodeutschen sind, sondern einen “Migrationhintergrund” haben, den die Medien gerne beschweigen.
Die Hamas ist eine genuin antisemitische Bewegung. Es geht ihr nicht darum, einen palästinensischen Staat zu errichten, sondern darum, die jüdische Präsenz auf dem Boden Palästinas zu beenden. In Artikel 7 ihrer Charta aus dem Jahre 1988 heißt es: “Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht...

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Kategorie(n): Inland