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Beiträge von  

  29.01.2015   16:08   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der normale Wahnsinn des Islam

Die Kairoer Erklärung fußt vom ersten bis zum letzten Absatz auf der Scharia und stellt fest, diese sei die “einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung”, das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa gilt nur insoweit, wie es nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Es sei verboten, “die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen”.

Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt,...

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Kategorie(n): Ausland 

  29.01.2015   10:01   Leserkommentare (im Wartemodus)

Gehört Sachsen zu Deutschland?

Eines der logischen Axiome, die jeder Philosophiestudent im ersten Semester lernt, lautet: „Tertium non datur“, wörtlich übersetzt: Ein Drittes gibt es nicht. Für jede Aussage gilt, dass die Aussage oder ihr Gegenteil zutreffen muss, es gibt nichts dazwischen. Krieg oder Frieden, Tag oder Nacht, Mann oder Frau. Demokratie oder Diktatur. Ein wenig Schwangerschaft kann es nicht geben.

Die Praxis freilich weicht von der Theorie ab. Die Übergänge zwischen Demokratie und Diktatur sind fließend. Zwischen dem Tag und der Nacht liegt die Dämmerung. Und die Zeiten, da man als Frau oder Mann geboren wurde, sind schon lange vorbei.

Heute wissen wir, die sexuelle Zugehörigkeit ist ein soziales Konstrukt, jeder kann sich aussuchen, ob er Frau oder Mann oder etwas Anderes sein möchte. Mittlerweile werden 60 Optionen angeboten, von...

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Kategorie(n): Inland 

  29.01.2015   02:26   Leserkommentare (im Wartemodus)

Deutschland am Rande des Nervenzusammenbruchs

Irgendetwas stimmt nicht in diesem Land. Irgendetwas läuft aus dem Ruder. Kurt Tucholsky würde sagen: „Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.” Nicht, dass Deutschland immer das Land der kühlen Vernunft und der rationalen Entscheidungen gewesen wäre, da gab es ein paar Ausraster, die bis heute nachwirken, aber noch nie haben die Deutschen in Friedenszeiten und unter dem Schirm eines Sozialstaates dermaßen hyperventiliert wie in den letzten Wochen und Monaten.

Hannah Arendt hat im Zusammenhang mit dem Organisator der „Endlösung”, Adolf Eichmann, von der „Banalität des Bösen” geschrieben. Sie würde heute über die „Grausamkeit der Guten” staunen.

Letzten Montag, heute-journal im ZDF. Nachdem die Pegida-Leute ihre Demo auf den Sonntag vorverlegt haben, gehört Dresden jetzt den...

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Kategorie(n): Inland 

  28.01.2015   10:19   Leserkommentare (2)

Die Juristen sind unser Unglück!

Das sieht Professor Hillgruber von der Uni Bonn ganz anders. Er meint, bezogen auf Karikaturen, wie sie von “Charlie Hebdo” veröffentlicht werden, diese seien “nicht nur in provokativer Weise religionskritisch”, sondern auch “zu einem beträchtlichen Teil in derber Weise religionsverächtlich, ja vulgär”. Ob man solche Karikaturen “noch spaßig zu finden vermag”, sei “eine Frage des guten Geschmacks”; ob man sie aber “veröffentlichen darf”, sei jedoch “auch eine Frage des Rechts”.

Damit sind die Grenzen eines rechtsphilosophischen Diskurses abgesteckt, an dessen Ende Professor Hillgruber zu der Erkenntnis kommt, dass “die gegenwärtige Handhabung des Paragrafen 166 völlig unbefriedigend” ist, sie degradiere “den Straftatbestand zu völliger Bedeutungslosigkeit”. Selbst “übelste Beschimpfungen unterschiedlichster Bekenntnisse”...

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Kategorie(n): Kultur  Wissen 

  24.01.2015   10:18   Leserkommentare (im Wartemodus)

Drei Stimmen für den Nahverkehr

Bis jetzt haben alle Versuche, den Autofahrer zu „erziehen“ versagt. Am Ende entscheidet der Preis das Verhalten. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Also muss man sich etwas anderes überlegen. Wie wäre es damit: Wir führen das Drei-Klassen-Wahlrecht wieder ein. Früher war das Wahlrecht an Grundbesitz und Steuerleistung gebunden. Das war ungerecht und undemokratisch, sorgte aber dafür, dass die Verhältnisse stabil blieben. Es gab, würde man heute sagen, „Planungssicherheit“. http://ps.welt.de/2015/01/24/die-achsen-des-guten-koppelt-das-wahlrecht-das-fahrverhalten/

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Kategorie(n): Inland 

  23.01.2015   01:14   Leserkommentare (4)

Entwarnung!

Auf die Frage, ob sie „die Furcht vor den Islamisierung Deutschlands“ für „berechtigt“ halte, antwortete Angela Merkel in einem Interview mit der FAZ: „Nein. Die Muslime und ihre Religion, der Islam, sind Teil unseres Landes. Eine Islamisierung sehe ich nicht.“ Ihre Antwort hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit der von Bill Clinton, als er gefragt wurde, ob er Geschlechtsverkehr mit Monica Lewinsky gehabt hatte: Es komme darauf an, wie man das Wort „Geschlechtsverkehr“ definiere.

Seine Ansicht hat sich in den USA, wo es etwas prüder als in Europa zugeht, mittlerweile durchgesetzt. Bei einer Umfrage der University of Kentucky unter 500 Studenten und Studentinnen gaben 80% der Befragten zu Protokoll, Oralverkehr sei kein Sex. Australische Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass Oralsex als eine „neue Form von...

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Kategorie(n): Inland 

  21.01.2015   17:35   Leserkommentare (4)

Wir sind Adolf!

Solche periodischen Anfälle von Hysterie kann man nur damit erklären, dass Hitler den Deutschen peinlich ist. Sie wissen, dass sie einem Mickerling auf den Leim gegangen sind. Und deswegen muss aus dem Würstchen eine dicke Salami gemacht werden, eine Bestie, ein Monster, dessen Blick Millionen in die Ohnmacht trieb. Deshalb mögen sie es nicht, dass AH ironisiert wird. Lieber machen sie, wie im Falle des Musikers oder des Pegida-Manns, aus einem Furz einen Fackelzug, als dass sie zugeben, dass der ganze Fackelzug ein Furz war, der bis heute die Luft verpestet. http://www.welt.de/kultur/article136623318/Lasst-uns-oefter-mal-ein-Hitlerbaertchen-tragen.html

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Kategorie(n): Inland 

  16.01.2015   16:18   Leserkommentare (1)

Leni Riefenstahl trifft Abraham Lincoln

“Schauen Sie mal!” David Schwartz holt aus einer Vitrine etwas hervor, das wie ein Gebetsbuch aussieht, kleinformatig, in Leder gebunden, dick wie eine Klappstulle und ziemlich abgewetzt. Es ist ein Album mit etwa 50 bestens erhaltenen Daguerreotypien. Gleich auf der ersten Seite sieht man einen elegant gekleideten jungen Mann mit ernstem Gesicht. “Wissen Sie, wer das sein könnte?”, fragt Schwartz. Mark Twain? Walt Whitman? Der junge Thomas Edison?
“Wahrscheinlich ist es John Wilkes Booth”, sagt Schwartz, der Schauspieler, der am 14. April 1865 den amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln während einer Vorstellung im Ford’s Theatre mit einem Schuss aus einer Pistole tödlich verletzte. http://www.welt.de/reise/Fern/article136444086/Schaetze-aus-der-Zeit-der-analogen-Fotografie.html

Siehe auch:...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Ausland