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09.09.2010   11:45

Generation Einheit: Jugendliche sehen Wiedervereinigung positiv

Die Jugendzeitschrift Spiesser und die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur haben in einer gemeinsamen Umfrage herausgefunden, dass die Jugendlichen in Deutschland sich als resistent gegen die Dauerklagen von Medien und Politikern wie Platzeck und Gysi über die angeblichen Defizite bei der Deutschen Einheit erwiesen haben. Neunzig Prozent der Jugendlichen findet die Wiedervereinigung ohne Wenn und Aber gut. Keine andere Altersgruppe sieht das so positiv.
Für junge Leute sind Klischees wie „Ossi“ und „Wessi“ schlicht von gestern. Für immerhin 63% spielt es keine Rolle, ob sie ihr Studium oder Ihre Ausbildung im Osten oder Westen absolvieren müssen, auch wenn sie das Bundesland wechseln müssen.
Während Politiker wie de Maiziere , Platzeck oder Gysi bestreiten , dass es sich bei der DDR um einen Unrechtsstaat gehandelt hat, sehen 73% der Jugendlichen ganz klar, dass die DDR eine Diktatur war.
Junge Leute finden allerdings auch, …

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08.09.2010   12:49

Öffentlich rechtlicher Moderator fordert Rechtsbruch

Der Rechtsstaat ist bei den öffentlich-rechtlichen Meinungsmachern offenbar kein schützenswertes Gut mehr. Jedenfalls nicht im SWR. Da wurde gestern Abend Ministerpräsident Mappus live zur Frage Volksabstimmung zu Stuttgart 21 live interviewt. Mappus wies gleich anfangs darauf hin, dass das umstrittene Projekt 20 Jahre!!! durch alle Rechtsinstanzen gegangen ist und schließlich befürwortet wurde. Danach hätte man in Deutschland einen Rechtsanspruch auf Realisierung. Den Moderator wischte das mit der Bemerkung vom Tisch, in Deutschland wären schon mehrere Großprojekte gestoppt worden, die rechtlich und politisch „bereits in trockenen Tüchern“ gewesen seien. Also warum keine Volksabstimmung, wenn der Ministerpräsident doch die Mehrheit hinter sich wüsste? Es gehe nicht darum, ob er Mehrheiten hätte, sondern um die Frage, ob es rechtlich erlaubt sei, eine Volksabstimmung über ein genehmigtes Projekt zu machen, erwiderte der Ministerpräsident. Er hätte einen Amtseid auf die Verfassung abgelegt und das höchste Gut sei die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit. …

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18.06.2010   13:22

Humanitäre Katastrophe in Gaza: Bevölkerung kämpft mit Übergewicht

In einem Bericht der WHO über den Gesundheitszustand der Gaza-Bewohner, wurde eine weite Verbreitung von Übergewicht, besonders bei Jugendlichen festgestellt. Bei den Jugendlichen zwischen 10-16 Jahren sind 15,9% übergewichtig. Bei den Frauen gibt es 24,6% Übergewichtige, bei den Männern 6,5%.
Dagegen konnten nur 1,5% untergewichtige Babys gefunden werden, Tendenz seit der letzten Studie sinkend.

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17.06.2010   17:19

Noch mehr Elend in Gaza

Hier.

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16.06.2010   12:21

Das Elend in Gaza

Eben erreicht mich eine E-Mail mit Fotos, die belegen, wie dringend die Menschen in Gaza humanitäre Hilfe brauchen. Schauen Sie sich das an.

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16.06.2010   12:20

Warum Deutschland einen Bundespräsidenten Gauck braucht

Zum zweiten mal innerhalb von zwanzig Jahren befinden sich in Deutschland die politischen Eliten im freien Fall, ohne es zu bemerken. Nachdem die Merkelsche Machtpolitik an ihrem Höhepunkt angelangt ist, wird deutlich, dass es von nun an nur noch bergab geht.
Mit der durchsichtigen Nominierung von Christian Wulff als Bundespräsidentenkandidat hat die Kanzlerin sich selbst ad absurdum geführt. Am Abend des Rücktrittes von Altbundespräsident Horst Köhler verkündete Merkel im Gespräch mit ARD und ZDF zweierlei:  Der Abgang Köhlers dürfe nicht dazu führen, dass Seiteneinsteigern keine Chance mehr gegeben würde und die gegenwärtige Lage Deutschlands gebiete, einen Kandidaten zu nominieren, der möglichst breit von der Opposition mitgetragen werden könne.
Danach hätte sie keinen stromlinienförmigen Parteikader präsentieren dürfen. Niemand nimmt ihr ab, dass sie wirklich geglaubt hat, Wulff entspreche den von ihr gemachten Vorgaben.
Falls die Kanzlerin von der breiten Ablehnung ihres Vorschlags außerhalb des Parteiapparats …

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31.05.2010   18:27

Käßmann als Bundespräsidentin? Nehmt lieber Lena!

Der überraschende Rücktritt von Bundespräsident Köhler wirft Fragen auf, nicht zuletzt die nach dem wahren Grund hinter dem angegebenen. Schon bei früheren Politiker-Rücktritten gab es vorgeschobene Gründe, die als Deckung für die eigentlichen Absichten dienten. Bei Lafontaine schien es seinerzeit der Wunsch zu sein, der SPD, koste es was es wolle, zu schaden. Bei Gysi (der war mal Wirtschaftssenator in Berlin!)hatte es den Anschein, ein lästiges Amt mit seinen Verpflichtungen los werden zu wollen, um sich wieder ungehindert als Dauergast bei Talkshows betätigen zu können. Bei Roland Koch hat man das Gefühl, dass er keine Lust verspürt den herannahenden Krisen-Sturm auf der politischen Kommandobrücke miterleben zu müssen.
Und Köhler? Hat er als IWF-Vorsitzender seinerzeit Entscheidungen getroffen, die uns demnächst um die Ohren fliegen werden? Der Sturm im Wasserglas, den eine ebenso einfalls-, wie bedenkenlose Opposition um seine Bundeswehr-Äußerungen entfacht hat, ist kein Grund zum Rücktritt gewesen. Im Gegenteil. …

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30.05.2010   23:09

Die kriminelle Energie der Stasi im Tatort “Schlafende Hunde”

Eine Frau versucht, mit ihrer Tochter zu telefonieren. Die will nicht wissen, dass sie mit ihrer Mutter spricht, legt lieber auf. Dabei hat man ihr gesagt, dass sie ein Adoptivkind ist, ihre Mutter politische Gefangene in der DDR war. „Ich kenne diese Frau nicht“, sagt die Tochter später zur Kommissarin, nachdem ihre Mutter tot aufgefunden wurde. Sie fühlt sich eher ihren Stasi- Eltern verbunden, mit denen sie nach dem Mauerfall nach Südamerika gegangen ist. Hier engagiert sie sich für die Indios, denen Unrecht angetan wird. Für das Unrecht in ihrem Geburtsland interessiert sie sich nicht. In ihrem Engagement für die Indios wird die junge Frau von alten Stasi-Seilschaften unterstützt. Sie will einen Waffentransport organisieren, um die gerechte Sache der Indios zu unterstützen. Der Mann, den sie zum Waffenschmuggel bewegen soll, ist inzwischen ein bekannter Bremer Großhändler, geachtet für sein soziales Engagement. Dass sie sich in diesen Mann verliebt, ist nicht …

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