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  26.07.2014   12:05   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der rbb korrigiert sich stillschweigend- und manipuliert weiter

In der gestrigen Spätausgabe korrigiert der rbb sich im Bericht über die Al Quds- Demo in Berlin stillschweigend. Es ist nicht mehr von einer Melange von Islamisten und Rechten die Rede, die diesen Aufmarsch bestritten hätten, sondern es wird ausgiebig gezeigt, dass sich einige wenige orthodoxe Juden beteiligt haben.
Die Kamera ist fast während des gesamten Berichts auf die paar Figuren gerichtet, die meinen, ihre Nicht- Anerkennung Israels so weit treiben zu müssen, dass sie mit Judenhassern gemeinsame Sache machen.
Unterschwellige Botschaft: wenn selbst orthodoxe Juden bei der Demo mitmachen, kann die nicht so schlimm sein.

Dazu passt die „positive Stellungnahme“ der Polizei, die von lediglich drei Festnahmen wegen versuchter Körperverletzung berichtet, was angesichts der Größe der Demo nicht viel wäre.

Auffällig ist,...

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Kategorie(n): Inland 

  25.07.2014   16:58   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die fatale Wirkung des Antisemitismus im Staatsfunk

Folgenden Brief an die ARD, den mir ein Achse- Leser zur Kenntnis gab, möchte ich unseren Lesern nicht vorenthalten. Auf die Antwort von Deppendorf und Rau darf man gespannt sein!


Sehr geehrter Herr Deppendorf, sehr geehrte Frau Rau,

schockiert und zutiefst verstört sah ich Ihren Kommentar in den Tagesthemen vom 22. Juli 2014.

Nachdem sie die gewalttätigen, antisemitischen Ausbrüche zunächst verurteilten wurde diese Aussage im weiteren Verlauf Ihres Kommentars vollkommen relativiert.
Sie legten Darstellungen über die derzeitige Situation in Gaza nieder, die zutiefst tendenziös, einseitig und allein Israel verurteilend waren.

Als in Deutschland lebender Jude habe ich verstanden, dass es unschön ist, dass wieder zum Mord an uns aufgerufen wurde aber wir, auf Grund der Lage in Gaza, wohl damit rechnen müssen.
Anstatt es bei...

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Kategorie(n): Inland 

  25.07.2014   11:47   Leserkommentare (3)

rbb in der Tradition des DDR-Fernsehens

Etliche rbb-Mitarbeiter müssten sich an das Versprechen der DDR-Journalisten vor 25 Jahren erinnern können, in Zukunft nur noch wahrheitsgetreu zu berichten. Das scheint aber gründlich vergessen worden zu sein.

Aktuell verbreitet rbb online eine Meldung über die „Unheilige Allianz“ aus Rechten und Islamisten, die sich anlässlich des Al-Quds-Tages in Berlin formiert haben soll. Tatsächlich haben sich bei der anti-israelischen Demonstration, die heute, wie in jedem Jahr seit zwei Jahrzehnten auf dem Ku´damm stattfindet, nur linksextremistische und islamistische Gruppierungen angemeldet.

Der Antisemitismus der Linken passt aber anscheinend nicht ins Weltbild der rbb-Redakteure, also wird wie früher manipuliert. Weiter unten im Text kann man nachlesen, dass die Politik wieder einmal Schützenhilfe geleistet hat, denn:  „Wie...

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2014   15:37   Leserkommentare (12)

Staatsfunker hetzen weiter gegen Israel

‚Wenn es so etwas wie einen geheimen Wettbewerb unter den Staatsfunkern geben sollte, wer sich den „israelkritischsten“ sprich feindlichsten Kommentar abzugeben traut, dann hat sich Frau Rau von der ARD mit ihrer Philippika gegen Israel am 22.07. in der Spätausgabe der Tagesschau eine Anwartschaft auf den ersten Platz gesichert.
Um so richtig loslegen zu können, ringt sich die Dame in den ersten 19 Sekunden ihres Auftritts zu einer Verurteilung von „Hass, Hetze, Antisemitismus“ einer „Melange aus Islamisten, Nazis und Linksradikalen“ durch. Wobei rätselhaft ist, woher diese „Melange“ stammt, weil Nazis an den jüngsten Ausschreitungen ja nicht beteiligt waren.
Ab der 20. Sekunde kommt es knüppeldick aus Frau Raus verkniffenen Mund: unter den Demonstranten hätten sich nicht nur Islamisten und Neonazis (Die...

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Kategorie(n): Inland 

  24.07.2014   13:54   Leserkommentare (7)

Demonstration gegen die Verharmlosung des Antisemitismus durch den WDR in Köln

Achse- Leser aus dem Raum Köln, die mehr tun wollen, als nur entsetzt sein über den linken Antisemitismus auf unseren Straßen und die Desinformation in unseren Medien, können heute um 18.00 Uhr auf dem Wallraffplatz vor dem WDR-Funkhaus die Demonstration für eine faire Berichterstattung über Israel und gegen die Verharmlosung des linken Antisemitismus verstärken.
Das Fass zum Überlaufen haben zwei Berichte in der Kölner Lokalzeit gebracht.
Am Freitag, dem 18. 07. Berichtete der Sender über zwei Demonstrationen in Köln wegen des Krieges, den die Hamas gegen Israel vom Zaun gebrochen hat, verharmlosend „Konflikt“ genannt.
Zuerst wird von der Kundgebung der Israel-Unterstützer berichtet, wobei mehrmals betont wird, dass dies die wesentlich kleinere Gruppe gewesen sei.

Dann wendet man sich den Pro- Hamas- Aktivisten zu,...

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Kategorie(n): Inland 

  23.07.2014   14:59   Leserkommentare (7)

Der neue Antisemitismus- von den Medien hofiert und von der Politik finanziert

Es geht heiß her in diesem Sommer auf deutschen Straßen und Plätzen. Daran sind nicht die Temperaturen schuld.
In Göttingen werden Demonstranten gejagt, geschlagen, bespuckt und verhöhnt. Anschließend wird eine von ihnen erbeutete Israelfahne verbrannt.

In Frankfurt überlässt die Polizei einem Hassprediger das Polizeimikrofon für seine antisemitischen Parolen. Erst nach Tagen, als die Empörung im Netz nicht mehr zu übergehen war, kam die lahme Erklärung, der Mann hätte sich angeboten, deeskalierend auf eine aus dem Ruder laufende linke Anti- Israel Demonstration einzuwirken.

Dass „Kindermörder Israel“ kaum zur Deeskalation geeignet ist, fiel den Beamten nicht auf. Konsequenzen: keine.
In Berlin skandieren Antifa und Islamisten Seit an Seit “Jude, Jude, feiges Schwein…“. Der Skandal wird wieder erst durch das...

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  23.07.2014   11:47   Leserkommentare (im Wartemodus)

1989 - Tagebuch der Friedlichen Revolution

Zweiundzwanzigster Juli

Es wird bekannt, dass innerhalb von drei Tagen zehn DDR-Bürgern die Flucht nach Bayern und Niedersachsen gelungen ist.

Dreiundzwanzigster Juli

Die Bundesregierung ist aufgewacht und reagiert auf die schnell steigenden Flüchtlingszahlen. Staatssekretär Walter Priesnitz vom Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen appelliert an alle DDR-Bürger, in ihrer Heimat zu bleiben, damit die „Wiedervereinigung der Deutschen nicht in der Bundesrepublik“ stattfinde.
Die Bitte des Bonner Staatssekretärs findet kein Gehör. Auch heute haben wieder dutzende Flüchtlinge die Grenze von Ungarn nach Österreich überquert.

Vierundzwanzigster Juli

Die Bürgerrechtler Markus Meckel und Martin Gutzeit rufen zur Gründung einer Sozialdemokratischen Partei in der DDR auf. Die Staatssicherheit konnte das nicht...

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  21.07.2014   11:55   Leserkommentare (im Wartemodus)

1989 - Tagebuch der Friedlichen Revolution

Achtzehnter Juli

Angesichts von Streiks und Unruhen im Land muss Generalsekretär Gorbatschow auf einer Konferenz der regionalen Parteiführer mit dem KPdSU-Politbüro feststellen, dass die Perestroika nicht mit den tatsächlichen Prozessen im Land Schritt hält. Die Unabhängigkeitsbestrebungen, besonders im Baltikum, werden immer spürbarer. Aber eine Auflösung der Sowjetunion liegt dem Denken der Parteifunktionäre völlig fern.

Das Neue Deutschland berichtet über die Eröffnung des „Studentensommers 1989“ in Berlin. In diesem sogenannten „Studentensommer“ müssen alle Studenten für drei Wochen „gesellschaftlich nützliche Arbeit leisten“, in Produktionsbetrieben, in der Landwirtschaft oder in der Verwaltung. Wer Glück hat, wird zum „Internationalen Studentensommer“ ins sozialistische Ausland geschickt. Ungarn...

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Kategorie(n): Inland